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Verteile und
horche
von Udo B.
Am So nimmt der Ulf M. netterweise die
sog. S. auf und gibt Sie Mo früh an Ulf S. Dieser bringt Sie dem
Ulf
M. am Di früh zurück, damit der Ulf M. diese an Tobias in der
Uni ausliefert. Dieser wiederum hinterläßt das
Schmuckstück
dem Ralf am Mi. Der Udo B. holt sicht die Kassette am Mi oder Do (wird
operativ -taktisch festgelegt und per eMil abgestimmt) bei Ralf ab. Bei
Udo B. läuft dann zwar kein BRENN(ER)-Vorgang sondern nur ein
analoges
Kopierverfahren, das eine Tochter (in schlecht unterrichteten Kreisen
auch
als Kopie bekannt) gebärt. Nun wird's schwieriger: Das Original
wandert
über die lokale Kassettenrutschbahn am Do oder Fr früh in das
Ralfsche Loch, falls dieses nicht durch einen großen, blauen,
recheckigen
Körper (auch bekannt unter Tür bzw. Tor) verschlossen ist.
Ansonsten
wird der Versuch alle 5 Stunden wiederholt. Das Original geht dann
weiter
mit der Sabine am Fr abend spazieren. Von dort kommt es dann
zurück
und wird zu kleinen Haufen bei Ralf gehortet, der diese dann an
Christine
weiterleitet. Zum guten Schluß landen alle Kassetten wieder beim
Ralf und fangen dann bereitwillig zu modern an.
Doch wir vergaßen die Kopie oder
Tochter. Diese legt einen kurzen Zwischenstop in der Raum-Zeit-Tasche
von
Jan-Uwe ein, und fliegt dann wieder beim Ralf ein. Dieser verliert
hoffentlich
nicht den Überblick und gibt diese Kopie auch der Sabine mit die
dies
wiederum hortet, um auf den glücklichen Tag zu warten, da ein
Prinz
namens Carsten erscheint und Sie von diesem Ballast erleichtert (und
mir
vielleicht mal wieder ein paar der Kassetten zwecks Recycling zukommen
läßt......).
22.5.00
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