YetiLab
 
Wunderwelt in Dresden
Karibische Strandsimulation am 9. August 2002 in Dresden
 
 
 
 
 
 
 
So stellte sich der Strand ein paar Tage vor der Fete dar. Badebetrieb im schönsten Sommersonnenschein. Zugegeben, Sandstrand gab es schon nicht mehr zu sehen, der Wasserspiegel wr schon zwei Meter über normal, aber offenbar hat das nicht sooo gestört. Inzwischen sieht es dort ein bißchen anders aus! (14.8.02)
 
10. August 2002 / Elbestrand (Dresden) An einem lauem Sommerabend fanden sich am gestrigen Abend Dresdens Popjünger am Strande der Elbe ein. Auch Gäste aus nah und fern wurden gesichtet. Es gab neben Broten, wo die Steaks so richtig überlappten, gute Musik und gepflegte Konversation. U.a. wurden die verrworrenen Stränge und Substränge des Dresdener Popuniversums näher beleuchtet. Hier wurde jedoch schnell deutlich, dass die vollständige Durchleuchtung dieser nur in einem mindestens einwöchigem Workshop geschehen kann. 
Ein weiterer Anstieg des Elbpegels wurde nicht beobachtet. Kühles Nass gab es somit weder von unten noch von oben, sondern höchsten in abgeflaschter Form. Unser Korrespondent verliess das Beisammensein zu mitternaechtlicher Stunde als die erste Fackel abgebrannt war. 
Moppel

Dem Bericht von Moppel ist fast nichts mehr hinzuzufügen...
Gerade vom sonnigen D. zurück ins regnerische L. heimgekehrt, lässt sich der Bericht noch ein klein wenig fortsetzen. Nachdem Moppel voller Gedanken an seinen Zahnarzt :-) die unter Wasser stehenden Elbstrände (ich glaube immer noch fest daran, dass es sie gibt!) verlassen hatte, klang die beschauliche Feier noch bis 2 Uhr am Morgen ab. Ein großes Lob muss hier auch noch einmal der Technikfraktion gezollt werden, deren Solarakku für die karibikgerechte Beschallung nicht schlapp gemacht hat!
Am Folgetag stand dann für die restlichen Verbliebenen und Interessierten eine Wanderung in die Sächsische Schweiz an, die zwar sehr schweißtreibend war, aber dafür auch einen wunderschönen Einblick in die Landschaft um Dresden herum gegeben hat. Nach vielen Höhenmetern, Kubikmetern von Sand und der drohenden Flutwelle aus Tschechien im Rücken waren die Expeditionsteilnehmer jedoch immer noch nicht müde und nahmen am frühen Abend sogar noch an einer Stadtführung teil, was der hervorragenden Organisation der Dresdener Popgemeinde dann auch noch die Krone aufsetzte. Der Abend klang dann bei einem gemütlichen Abendessen und -trinken auf den Wiesen vor dem Dresdner Altstadtpanorama zum größten Teil im Schneidersitz aus...
Die letzten verbliebenen Nichteinheimischen verstreuten sich dann heute wieder zurück in alle Winde der Republik, allen voran Thor-der gleich mit der ganzen Familie kam, was absolut schön war-alf und der nimmermüde Partylöwe und Reisende in Sachen Paul E. Pop. Nils aus K., den man mit ziemlicher Sicherheit bei allen wichtigen "Events" antreffen wird.
Auch mich verschlug es dann nach diversen Ersatzzügen, Notbremsungen und Unwettern rechtzeitig vor der Wunderwelt wieder ins heimische L.
Helmut